Besinnungsweg Ranggen

Besinnungsweg Ranggen - Weg der Befreiung

Nach intensivem Arbeiten und großem Einsatz von vielen Helfern konnten der Besinnungsweg und die Auferstehungskapelle fertig gestellt und am 11. September 2005 eröffnet werden.

 

Der Weg wurde mit geringstem finanziellem Aufwand gebaut, der Einsatz der vielen Freiwilligen, unentgeltlich Arbeitenden, die teilweise nicht einmal ihre Materialkosten verrechneten, war enorm.
Die schöne Auferstehungskapelle, die die Jungbauernschaft/Landjugend Ranggen errichtete und selbst finanzierte, begeistert alle, die sie sehen. Die sieben Stationen über die Werke der Barmherzigkeit entlang des Besinnungsweges sowie der Innenraum der Auferstehungskapelle wurden von Künstlern aus Ranggen sehr sinnvoll und beeindruckend gestaltet.

Im Namen des Pfarrgemeinderates danke ich allen für die Bewilligung der Wegbenützung, für die Bereitschaft zur Mitarbeit, für die unzähligen kostenlosen Arbeitsstunden, für die finanziellen und materiellen Zuwendungen und der Jungbauernschaft/Landjugend Ranggen für die Errichtung der Kapelle. Nur mit eurer Hilfe konnten wir diese anspruchsvollen Projekte erfolgreich durchführen und abschließen.

Persönlich danke ich allen von Herzen, die meine Begeisterung teilten, mich unterstützten und mir in schwierigen Situationen beratend und ermutigend zur Seite standen. Es ist beeindruckend, die große Gemeinschaft und den guten Zusammenhalt in unserem Dorf und das Interesse von auswärts zu erleben.

Der Besinnungsweg und die Auferstehungskapelle laden dazu ein, in der Schönheit und Ruhe der Natur zu sich selbst zu finden und dabei Gott und dem Nächsten zu begegnen.
Wir werden ermutigt, uns einzulassen auf die Werke der Barmherzigkeit und können erleben, wie befreiend es ist, barmherzig zu sein oder Barmherzigkeit zu erfahren. So kann der Weg der Barmherzigkeit für alle, die ihn gehen, auch ein Weg der Befreiung werden.

Für den Pfarrgemeinderat, Angelika Maizner, Obfrau


Des Menschen Herz plant seinen Weg,
doch der Herr lenkt seinen Schritt.“
(Spr 16, 9)

 

Francisco Praxmarer; 8 Jahre Francisco Praxmarer; 8 Jahre

Barmherzig sein heißt:

Die Tür öffnen, bevor der andere angeklopft hat.

 

(Fritz Schmidt-König)